Nachruf auf Ekkehart Müller
Niedersachsen: Das Albert-Schweitzer-Familienwerk e.V. trauert um Ekkehart Müller, der dem Verein über viele Jahrzehnte in besonderer Weise verbunden war.
Niedersachsen: Das Albert-Schweitzer-Familienwerk e.V. trauert um Ekkehart Müller, der dem Verein über viele Jahrzehnte in besonderer Weise verbunden war.
Uslar: Wenn es auf dem Weihnachtsmarkt nach Zimtsternen und Glühwein duftet und drinnen der Alltag ein kleines Päuschen macht, dann weiß man: Weihnachten steht vor der Tür. Im Albert-Schweitzer-Seniorenzentrum wurde der Heilige Abend nicht nur festlich, sondern auch besonders herzerwärmend.
Südniedersachsen – In einer Zeit, in der viele Menschen ihre Arbeit nicht nur als Gelderwerb, sondern als sinnstiftende Aufgabe verstehen möchten, gewinnt das Albert-Schweitzer-Familienwerk e.V. zunehmend an Bedeutung. Die landesweit tätige Organisation engagiert sich seit Jahrzehnten für Kinder, Jugendliche, Senioren und Menschen mit Behinderung, die Unterstützung im Alltag benötigen – mit fachlicher Kompetenz, Menschlichkeit und einem klaren Wertekompass.
Uslar – Bei einem gemütlichen Zusammensein mit Kaffee und Torte verabschiedete das Team des Albert-Schweitzer-Seniorenzentrums zwei Kolleginnen in den wohlverdienten Ruhestand: Anna Daschek und Martina Lenz.
Hannover: Mit großer Geschlossenheit und spürbarer Zuversicht fand am Samstag die Mitgliederversammlung des Albert-Schweitzer-Familienwerks e.V. in Hannover statt. Rund um Vorstand, Kuratorium und Einrichtungsleitungen kamen die Mitglieder zusammen, um auf das Vereinsjahr 2024 zurückzublicken und die Weichen für die Zukunft zu stellen. Die Kuratoriumsvorsitzende Angela Schürzeberg wurde einstimmig wiedergewählt.
Uslar. Mit Rosen, viel Applaus und einer großen Portion Stolz wurden am vergangenen Dienstag die frisch examinierten Pflegefachkräfte des dritten Jahrgangs an den Berufsbildenden Schulen des Albert-Schweitzer-Familienwerk e.V. in Uslar verabschiedet. Drei Jahre voller Lernen, Praxis, Prüfungen – und ganz viel Herzblut liegen hinter ihnen. Jetzt beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Alle Absolventinnen und Absolventen haben bereits einen festen Arbeitsplatz gefunden und sind damit bestens gerüstet für eine berufliche Zukunft mit Sinn und Sicherheit.
Uslar: Was für ein Tag! Der Gesundheitstag in Schoningen begeisterte am Wochenende zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus der gesamten Region und verwandelte das Sportgelände des SC Schoningen in ein pulsierendes Zentrum für Gesundheit, Bewegung und Austausch. Gleich zu Beginn zeigte sich: Gemeinsame Aktivität und Lebensfreude sind stärker als jede Widrigkeit. Zwar musste Schirmherrin und Schauspielerin Rebecca Siemoneit-Barum krankheitsbedingt kurzfristig absagen, doch tat dies der Stimmung keinen Abbruch. Nach einem stimmungsvollen Auftaktgottesdienst mit Pastorin Sonja Brosig startete ein Programm, das in Vielfalt und Qualität seinesgleichen sucht.
Uslar: Die freiwillige Feuerwehr Uslar hat sich im Rahmen einer Challenche an der bundesweiten Baumpflanzaktion 2025 beteiligt. Nominiert wurden die Uslarer von der Feuerwehr Hardegsen. Im Rahmen des Nominierungsvideos rettete die Feuerwehr Uslar symbolisch einen Baum aus dem Obergeschoss des Rathauses – selbstverständlich mit Hilfe der Drehleiter. Doch schnell war klar: Der Baum braucht nicht nur eine spektakuläre Rettung, sondern auch ein dauerhaftes Zuhause, an dem er wachsen und Freude bereiten kann.
Uslar: Ein tierischer Nachmittag voller Freude, Staunen und weicher Wolle: Auch in diesem Jahr durften wir uns wieder über den Besuch der Alpakas Ingo und Rex aus Heisebeck freuen. Gemeinsam mit den Kolleginnen und dem Kollegen der Häuslichen Krankenpflege Oberweser e.V. machten sich die beiden freundlichen Tiere auf den Weg in unser Seniorenzentrum – ein Ereignis, dem viele unserer Bewohnerinnen und Bewohner schon seit Tagen entgegenfieberten.
Niedersachsen: Das Albert-Schweitzer-Familienwerk e.V. stellt sich seiner Vergangenheit – mit Demut, mit Entschlossenheit und mit dem festen Willen, Verantwortung zu übernehmen. Das renommierte Institut für Praxisforschung und Projektberatung (IPP München) haben wir mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung von Fällen sexualisierter, körperlicher und psychischer Gewalt in einigen unserer Einrichtungen beauftragt. Diese Entscheidung ist das Ergebnis eines langen, selbstkritischen Prozesses – und ein klares Bekenntnis: Wir schauen nicht weg. Wir hören zu. Und wir wollen lernen.