Hermannsburg: „Ich freue mich sehr, dass wir Horst-Michael Stöckmann für die Einrichtungsleitung in Hermannsburg gewinnen konnten!“, betont Martin Kupper, Vorstandsvorsitzender des Albert-Schweitzer-Familienwerks. Einige Monate lang war die Leitung der Behinderten- und Jugendhilfe vakant gewesen. Nun freuen sich alle, mit frischem Elan und einem kompetenten Einrichtungsleiter in die neue Ära zu starten.

„Ich habe einen sehr warmen und familiären Eindruck von der Einrichtung.“, sagt Stöckmann, „Die vielfältigen Angebote des Albert-Schweitzer Familienwerks faszinieren mich. Ich erlebe hier ein Arbeitsumfeld, das mich sowohl fachlich als auch persönlich anspricht.“
Horst-Michael Stöckmann liegt es am Herzen, die Erfolgsgeschichte von Hermannsburg fortzuführen. Wichtig ist es ihm dabei, an erfolgreichen Konzepten festzuhalten. „Wo es nötig ist, sollten wir aber auch den Mut zur Veränderung haben,“ meint er, „Neue Situationen beinhalten immer die Chance, Dinge umzuwandeln und frische Ideen zu platzieren.“
Dazu bringt der junge Familienvater aus Walsrode reichlich Erfahrungen mit. Horst-Michael Stöckmann blickt auf ein Masterstudium im Sozialmanagement und auf über zehn zehn Jahre (pädagogische) Leitungserfahrungen im ambulanten und (teil-)stationären Bereich der Kinder- und Jugend- sowie Eingliederungshilfe zurück. Außerdem war er als Jugendhilfeplaner und nebenberuflich als selbständiger Berufsbetreuer tätig.
Dass Stöckmann sein breitgefächertes Wissen in dem neuen Aufgabenbereich nun vereinen darf, begrüßt Martin Kupper besonders: „Diese Vielfalt passt gut zur Identität des Familienwerks, das sich zum Ziel setzt, ein breites Angebotsspektrum für die Menschen bereitzuhalten und kontinuierlich entlang der Bedarfe in der Region weiterzuentwickeln.“
Der neue Einrichtungsleiter freut sich auf die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden, den ehrenamtlich Engagierten sowie allen weiteren Beteiligten in Kommune, Verwaltung und sozialem Umfeld.
