Göttingen: Mit unserer Teilnahme an der Veranstaltung wollten wir die Lebenswirklichkeit von Menschen mit psychischen Erkrankungen ein Stück sichtbarer machen. In der Fußgängerzone kamen wir mit Betroffenen, Angehörigen und interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie der Politik ins Gespräch – über die Situation von Menschen mit seelischen Behinderungen und über die Herausforderungen, die auch ihr Umfeld bewegen. Wir folgten damit dem Motto auf unserer neuen Visitenkarte: „Inklusion beginnt mit zuhören“.

Sorgen der Menschen

Dabei wurde deutlich: Viele Menschen blicken mit Sorge auf die angekündigten Sozialreformen und ihre möglichen Auswirkungen – sowohl auf das soziale Miteinander als auch auf die politische Landschaft.

Gute Gespräche

Neugierig und offen gingen wir auch in den Austausch mit den Vertreterinnen und Vertretern der Parteien, die die Lokalpolitik in den kommenden Jahren mitgestalten möchten. SPD, Grüne, Die Linke, Volt, CDU und FDP waren ebenfalls mit eigenen Ständen vor Ort. So ergaben sich gute Gespräche über die Bedeutung und den Auftrag von Sozialpolitik in unserer Stadt.

Gleichzeitig präsentierten wir uns als feste Größe im neu aufgestellten örtlichen Paritätischen und nutzten die Gelegenheit für einen fachlichen Austausch und neue Kontakte.

Mitarbeitende und Klienten

Besonders gefreut haben wir uns über die Besuche von Mitarbeitenden sowie Klientinnen und Klienten unserer Angebote. Sie wollten sich selbst ein Bild davon machen, wie unsere Leitungskräfte sie an diesem geschäftigen Samstag vertreten – und brachten damit zusätzlich Leben und Verbundenheit an unseren Stand.

Toller Austausch

Ein rundum gelungener Tag: Viele Begegnungen, spannende Gespräche und ein gemeinsames Zeichen dafür, dass Demokratie vom Austausch und vom Mitmachen lebt.